Exotische Früchte

Exotische Früchte

Exotische Früchte - Lassen Sie sich bezaubern von den verschiedensten Schätzen die unser Planet zu bieten hat.

Ananas

Ananas: Das Fruchtfleisch ist saftig, gelb, besitzt einen köstlichen Duft und einen würzig-süßen mit feiner Säure abgerundeten Geschmack. Da die Ananas mit ihren Enzymen fettabbauend wirkt, ist sie ideal für eine Schlankheitskur. Noch mehr Informationen erhalten Sie, wenn sie auf das nebenstehende Bild klicken.

Annone

Annone: Die Früchte sind taubenei- bis kokosnussgroß und ähneln grünlichen Riesenerdbeeren oder Artischocken mit schuppiger Oberfläche.

Die richtige Lagerung:
Sollte die Annone noch etwas hart sein, kann man sie einfach bei Zimmertemperatur nachreifen lassen. Auf keinen Fall darf man sie in den Kühlschrank legen - mehr Tipps gibt es, wenn Sie auf das Bild klicken.

Avocado

Avocado: Die Reife einer Avocado erkennt man daran, dass die Schale bei etwas Druck leicht nachgibt.

Form und Farbe:
Birnen- oder apfelförmig; die Schale hell- oder dunkelgrün und auberginenfarben bis schwarz mit leichten oder starken Runzeln.

Die richtige Lagerung:
Avocados werden im unreifen Zustand geerntet. Nach einigen Tagen Lagerung bei Zimmertemperatur, ist das Fruchtfleisch aber weich genug, um konsumiert zu werden.

Für mehr Infos klicken sie auf das Bild ->

Bananen

Banane: Sie sind sehr süß und aromatisch. Der gesundheitliche Wert der Banane ist sehr hoch, da sie sehr reich an Eisen, Kalium und Magnesium ist. Sie ist besonders für Kleinkinder, sowie als Roh- und Diätkost geeignet. Mehr Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild klicken ->

Curuba

Curuba: Das Verbreitungsgebiet der Curuba ist sehr groß, es erstreckt sich von Mexiko bis nach Nordargentinien. Das Zentrum ihres Anbaues ist Kolumbien. Mehr Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild, oder hier -> Curuba <- klicken.

Datteln

Datteln sind die Früchte der Dattelpalme, die wie alle Palmenarten im feuchtwarmen Klima gedeihen. Den bedeutendsten Anbau findet man in Afrika, Israel, Griechenland und Mexiko. Mehr Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild, oder hier -> Datteln <- klicken

Feigen

Die Geschichte der Feigen reicht weit zurück. Schon von den Römern und Griechen wurde diese Frucht sehr geschätzt. Feigen werden in vielen Ländern angebaut. Die Hauptproduzenten sind jedoch hauptsächlich Türkei, Griechenland, Spanien und Portugal.

Mehr Informationen über die Feigen erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild, oder hier -> Feigen <- klicken

Granatapfel

Die Heimat des Granatapfelbaumes reicht von Vorderasien bis zum Himalaja. Sein Anbau findet in Afghanistan, im Iran, in Spanien, Italien, Israel, auf den Kanaren, Madeira, Zypern und Kalifornien statt. In der zweiten Jahreshälfte sind Granatäpfel ständig auf dem Markt; von Oktober bis Dezember aus Spanien und Italien, von Juni bis Oktober aus Israel und anderen Mittelmeerländern. Mehr Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild, oder hier -> Granatapfel <-, klicken.

Grapefruit

Gerade in der kalten, unwirtlichen Jahreszeit erfreut sich die Grapefruit großer Beliebtheit, denn diese gelb-leuchtende Sonnenfrucht wirkt nicht nur stimmungsaufhellend, sondern gilt auch als gesundheitsförderndes Obst.
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Guave

Die Früchte sind rund bis ei- oder birnenförmig. Ihre weiche, wachsartige Schale ist von gelber Färbung mit einer Ahnung von Weiß oder Rosa. Das Fruchtfleisch kann weiß, weißgrün, lachsfarben bis rötlich sein. Um die Fruchtachse angeordnet, befindet sich das Fruchtfleisch mit essbaren Kernen. Mehr Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild, oder hier -> Guave <- klicken

Kaki

Die Kaki ist ein Beispiel dafür, dass nicht immer das Aussehen einer Frucht den Geschmack bestimmt. Eine besonders schmackhafte Sorte unter den Kaki- Früchten stellt die "Sharon" dar, geschmacklich erinnert diese Frucht an Birnen und Marillen. Die Kakifrucht ist nämlich erst im überreifen Stadium am geschmacklichen Zenit angelangt, was wohl zu der anfänglichen Ablehnung dieser Frucht gegenüber beigetragen hat. Kakis verzehrt man roh und ohne Schale. Der Eigengeschmack wird durch Zugabe von etwas Zitronensaft positiv unterstützt. Mehr Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild, oder hier -> Kaki <- klicken.

Karambole (Sternfrucht)

Die fünf kantigen Längsrippen der etwa 12 cm langen gelbgrünen Baumstachelbeere Averrhoa carambola ergeben, -quer durchgeschnitten-, einen schönen aparten Stern. Für avantgardistische Köche eignet sie sich daher nicht nur zur Dekoration von Desserts. Die gelbe Sorte ist süßer, dagegen ist bedingt durch die Oxalsäure die zartgrüne Art etwas säuerlicher. Sowohl roh und frisch als auch in konservierter Form wird die Säuerlichkeit dieser Frucht bestens veredelt in Kombination mit Sekt, Obstschalen oder auch in Verbindung mit Eis. Mehr Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild, oder hier -> Karambole (Sternfrucht) <- klicken

KIWI

Diese süßlich-saure Frucht wurde, in Anlehnung an ihre Urheimat China und in Hinsicht auf ihre raue, pelzige Haut, bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts auch als chinesische Stachelbeere bezeichnet. Erst 1953 wurde sie nach dem auf Neuseeland in Erdlöchern lebenden Waldvogel Kiwi-Kiwi benannt, der auch als Wappentier dieses Landes fungiert. Mehr Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild, oder hier -> Kiwi <- klicken

Maroni

Maroni

Die Maroni – Energiespender für Körper und Geist
Einst galten sie als Armeleute-Speise, heute sind die „heißen Maroni“, die in der kalten Jahreszeit Hände und Laune - Mehr Informationen gibt es, wenn Sie auf das Bild klicken

MELONEN

Melonen - süße Wasserspender
Melonen gehören zur Familie der Kürbisgewächse und als solche zählen sie im eigentlichen Sinn zum Gemüse, werden jedoch als Obst verzehrt.

Mehr Informationen über erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild, oder hier -> Melonen <- ,klicken.

Mispel

Die Mispel stammt aus dem vorderen Orient. Von dort aus verbreitete sie sich nach Süd- und Westeuropa. Ein erwerbsmäßiger Anbau findet nur sehr begrenzt statt, in Italien und Großbritannien beispielsweise. Bei uns hingegen wird sie äußerst selten als Obstbaum kultiviert. Mehr Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild, oder hier -> Mispel <- klicken

Nashi

Die Heimat der Nashi liegt in China, Korea und Japan. Insbesondere in Japan hat man sich um eine intensive Züchtungsarbeit gekümmert; das kam der Sortenvielfalt zugute. Heute werden Nashis in Japan, Korea, China, Taiwan, Neuseeland, Australien, Chile und in den USA (Kalifornien und Washington) kultiviert. Mehr Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild, oder hier -> Nashi<- klicken

Papaya

Die Heimat der Papaya wird in Südmexiko vermutet. Heute werden Papayas vor allem in Mittel- und Südamerika, Afrika, Australien und Indien angebaut. Auf dem europäischen Markt sind Papayas ganzjährig, größtenteils aus Kenia, Brasilien, Costa Rica und von der Elfenbeinküste, erhältlich. Mehr Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild, oder hier -> Papaya <- klicken

Pepino

Geschmack:
Das Fruchtfleisch ist gelb, saftig, wohlriechend und enthält viele kleine Samen. Der Geschmack, einer Mischung aus Birne und Melone ähnlich, ist süß, aber nur wenig ausgeprägt.

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Satsumas

Die Satsuma ist als Mutation der Mandarine entstanden und stammt aus der Provinz Satsuma, auf der japanischen Insel Kiuschiu. Sie wächst wie die Mandarine auf Sträuchern, ist mittelgroß, abgeflacht, leuchtend orangefarben bis rot. Gelegentlich weist die Schale grün-gelbliche Flecken auf. Diese ist reich an ätherischen Ölen, die einen angenehmen Duft verbreiten. Das orangefarbene Fruchtfleisch ist zart, saftig, mit wenig Säure. Für mehr Informationen klicken Sie auf das Bild, oder hier -> Satsumas <-