Paradeiser

Der Paradeiser -
alte Frucht aus der neuen Welt
Nach den Entdeckungsreisen von Christoph Columbus fristete diese Frucht aus Südamerika ihr Dasein zunächst als Zierpflanze in den Gärten Europas. Ihr köstliches Inneres blieb zunächst unentdeckt, da sie als ungenießbar eingeschätzt wurde. Bis die wagemutigen Italiener sie für die mediterrane Küche entdeckten.

Heute ist der Paradeiser eine der bedeutendsten Gemüsearten, denn was wären Pizza, Mozzarella und Spaghetti ohne diese paradiesisch rote Frucht? Doch sie hat noch mehr zu bieten als ihr herrliches Aroma und ihren würzigen Geschmack, nämlich eine Vielzahl an wertvollen Inhaltsstoffen und Vitaminen. Die leuchtenden Sonnenkinder beinhalten besonders in ihren Randschichten Phenolsäuren, welche krebshemmend auf den Organismus wirken können. Ihr Carotin-Gehalt wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt, ein Vitamin, welches für die Sehkraft, den Hautschutz und für das Wachstum verantwortlich ist.

Rispenparadeiser reifen nach der Ernte weiter, da die Rispe dir Frucht weiter mit Nährstoffen versorgt. Um diese (Nährstoff-)Zufuhr zu sichern, muss konstant eine Mindesttemperatur von 15° C eingehalten werden. Sinkt die Temperatur unter 12° C, kommt es zu einer unwiderruflichen Beeinträchtigung des Geschmacks. Merkur garantiert, dass die österreichischen Rispenparadeiser die Mindesttemperatur zu keinem Zeitpunkt unterschreiten.